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Der Nationalpark Harz Sagenumwobene Bergwildnis

Mitten in Deutschland gelegen können Sie im 24.700 ha großen Nationalpark Harz eine einzigartige Mittelgebirgslandschaft mit Wäldern, Mooren und Fließgewässern erleben.

Wälder und Moore im Nationalpark Harz

Der Nationalpark Harz besticht besonders durch seine Naturvielfalt. An seinem Nord- und Südrand finden Sie ausgedehnte Buchenwälder, die vor allem im Frühjahr und Herbst zu einer Wanderung einladen. In den Hochlagen des Harzes prägen Moore, Fichtenwälder und Felsen das Bild. Die Oberharzer Moore zählen zu den besterhaltenen Deutschlands. Einen Einblick in den Extremlebensraum Hochmoor mit seinen hochspezialisierten Pflanzen, wie zum Beispiel Torfmoosen und Sonnentau, bieten Ihnen eine Wanderung über die Bohlenstege.

Nationalpark Harz
Nationalpark Harz

Die „Big Five“ im Oberharz

Der Oberharz bietet mit Auerhahn, Luchs, Rothirsch, Waschbär und Wildkatze gleich fünf Tier-Superstars in freier Wildbahn auf. Wenn Sie Glück haben, können Sie diese Big Five des Oberharzes bei Ihrem Streifzug durch den Nationalpark Harz beobachten. Der Nationalpark Harz bietet geschützte Lebensräume, die sogar die erfolgreiche Wiederauswilderung des vom Aussterben bedrohten Luchses möglich machen. Wenn Sie den Luchs hautnah erleben möchten, dann machen Sie doch einen Ausflug nach Bad Harzburg zum Luchsprojekt „Rabenklippe“. In freier Wildbahn werden Sie den Luchs nur äußerst selten zu Gesicht bekommen. Weitere Wildtiere, wie zum Beispiel das Harzer Rotwild, können Sie in der barrierefreien Wildtierbeobachtungsstation im Odertal bestaunen. Die Station liegt auf dem Wanderweg zwischen dem Oderhaus und der Waldgaststätte Rinderstall.

Nationalpark Harz

Daten, Zahlen, Fakten zum Nationalpark Harz finden Sie hier.

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