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Nordic Walking im Harz

Nordic Walking in Sankt Andreasberg

In Sankt Andreasberg ist ein Nordic-Walking-Park mit drei Nordic-Walkingtouren in den Schwierigkeitsgraden leicht, mittel und schwer ausgeschildert.

Ausgangspunkt aller Strecken ist der Parkplatz am Kurhaus / Rodelwiese. Von hier führt ein ausgeschilderter Zugang (weiße Pfeile auf blauem, rotem oder schwarzen Untergrund) zum 300 m entfernten Startpunkt für die drei Rundkurse am Loipentor in der Nähe der Tankstelle. Alle drei Strecken sind identisch mit den Heilklima-Wanderwegen und daher abwechselnd bzw. ergänzend mit beiden Symbolen gekennzeichnet (siehe Angaben zu Markierung bei den Routen). Sie verlaufen überwiegend auf den sonnigen Höhen durch die Oberharzer Bergwiesen oberhalb der Bergstadt, die auf der Langstrecke einmal umrundet werden kann.

Panorama‐Route ‐ 3,6 km / leicht

Vom Startpunkt aus zweigt die Strecke nach kurzem Anstieg vom Hauptweg nach Osten ab und schlängelt sich ohne größere Steigungen über die Harzer Bergwiesen und am Ferienhotel vorbei zu den Drei Jungfern. Von hier genießen Sie einen traumhaften Blick über die Bergstadt und die Berge des Südharzes. Der Rückweg erfolgt über die Bergwiesen der Schwangmühle Richtung Jordanshöhe und bietet einen herrlichen Ausblick auf Achtermann, Wurmberg und Brocken und damit drei der höchsten Gipfel des Harzes. An einer größeren Wegekreuzung geht es abwärts zurück zum Ausgangspunkt.

  • Schwierigkeitsgrad: leicht
  • Länge: 3,6 km
  • Höhenlage: 633 ‐ 713 m. ü. NN
  • Gesamtanstieg: 78 m
  • Markierung: weißer Pfeil auf blau bzw. blauer Pfeil auf weiß

Auf den Spuren des Bergbaus ‐ 7,8 km / mittel

Vom Startpunkt aus zweigt die Strecke nach kurzem Anstieg vom Hauptweg nach Osten ab und schlängelt sich ohne größere Steigungen über die Bergwiesen und am Ferienhotel vorbei zu den Drei Jungfern. Von hier genießen Sie einen traumhaften Blick über die Bergstadt und die Berge des Südharzes. Der Weg führt weiter Richtung Matthias‐Schmidt‐Berg, zweigt aber 300 m nach Überqueren der Straße rechts ab ins Tal zur Grube Roter Bär. Am Ende des Grubengeländes führt ein schmaler Pfad links bergauf an Schächten und Gruben vorbei zur Jacober Halde. Weiter geht es Richtung Skihang und an dessen Fuß links leicht ansteigend zur Forststraße. Auf dieser geht es zurück über die Oderberger Wiesen zu den Drei Jungfern. Der weitere Rückweg erfolgt dann über die Bergwiesen an der Schwangmühle Richtung Jordanshöhe und bietet einen herrlichen Ausblick auf Achtermann, Wurmberg und Brocken und damit drei der höchsten Gipfel des Harzes. An einer größeren Wegekreuzung geht es abwärts zurück zum Ausgangspunkt.

  • Schwierigkeitsgrad: mittel
  • Länge: 7,8 km
  • Höhenlage: 577 ‐ 713 m ü. NN
  • Gesamtanstieg: 177 m
  • Markierung: weißer Pfeil auf rot bzw. roter Pfeil auf weiß

Über den Höhenweg rund um die Bergstadt ‐ 14,1 km / schwer

Vom Startpunkt aus zweigt die Strecke nach kurzem Anstieg vom Hauptweg nach Osten ab und schlängelt sich ohne größere Steigungen über die Bergwiesen und am Ferienhotel vorbei zu den Drei Jungfern. Von hier genießen Sie einen traumhaften Blick über die Bergstadt und die Berge des Südharzes. Der Weg führt weiter Richtung Matthias‐Schmidt‐Berg, zweigt aber 800 m nach Überqueren der Straße rechts ab ins Tal und unterhalb des kleinen Teiches  nochmals rechts zur Grube Roter Bär. Am Grubengelände geht es links weiter ins Tal bis zur Straße und dieser auf dem Fußweg folgend aufwärts in den Ort. An der ersten Kreuzung links ab Richtung Glockenberg, nach dessen Umrundung der Schwalbenherd erreicht wird. Hier geht es wieder links zum Galgenberg und um diesen herum in die untere Altstadt. An der Kreuzung Mühlenstraße / Grundstraße kurz rechts und gleich wieder links in den Bäckerhügel und dort sofort wieder rechts auf den schmalen Pfad zwischen den Häusern. Auf dem ebenen aber schmalen Gerenner Weg (alter Wassergraben) geht es weiter ins Sperrental. Nach Überqueren der Sperrlutter führt ein langer Anstieg zunächst
zum Treibholz und von hier aus rechts weiter auf die Sperrentaler Wiesen und über diese zum Bergbauernhof. Traumhafte Ausblicke über den gesamten Südharz und (bei klarer Sicht) zum 100 km entfernten Rennsteig im Thüringer Wald lassen diese Mühen schnell vergessen. Vor Erreichen der Landstraße geht es rechts bergab und über die Kuhtrift zurück zum Ausgangspunkt.

  • Schwierigkeitsgrad: schwer
  • Länge: 14,1 km
  • Höhenlage: 541 ‐ 713 m ü. NN
  • Gesamtanstieg: 381 m
  • Markierung: weißer Pfeil auf schwarz bzw. schwarzer Pfeil auf weiß

Nordic Walking in Altenau

Nordic Walking wird auch in Altenau besonders groß geschrieben. Hier findet auch jährlich der Altenauer Nordic Walking Cross statt, eine Veranstaltung, an der Groß und Klein, ob geübt oder Neuling, teilnehmen können. „Erwalkt“ werden dabei entweder 4,7 km, 8,7 km oder 18,7 km gut beschilderte Strecke rund um Altenau durch die schöne Natur des Oberharzes. Veranstalter sind die Tourist-Information Altenau in Kooperation mit dem DSV-Becel Nordic Activ-Zentrum Clausthal-Zellerfeld des Niedersächsischen Skiverbandes. Natürlich können die Strecken auch außerhalb des Events individuell oder in Gruppen gewalkt werden. Nordic Walking Stöcke sowie alle Informationen zu den Routen erhalten Sie in den Tourist-Informationen Oberharz. Gerne bieten wir Ihnen auch die Betreuung durch einen zertifizierten Nordic Walking Instructor an.

DSV nordic aktiv Walking Zentrum Altenau

Das "DSV nordic aktiv Walking Zentrum"verfügt über drei unterschiedlich profilierte Strecken: eine leichte Strecke über 4.700 m (114 Höhenmeter), eine mittelschwere Strecke über 8.700 m (227 Höhenmeter) und eine schwere Strecke über 18.700 m (402 Höhenmeter). Das Clausthal-Zellerfelder und Altenauer Streckennetz umfasst sechs Strecken mit insgesamt 57,4 km.

Nordic-Walking Schnupperkurse, Stockverleih sowie geführte Touren können Sie direkt bei der Tourist-Information Altenau buchen. Termine entnehmen Sie bitte auch dem Veranstaltungskalender.