Bergstadt Sankt Andreasberg
St. Andreasberg wurde erstmals 1487 urkundlich erwähnt. Seit 1521 ist die Stadt eine der sieben ehemals freien und selbstständigen Bergstädte des Oberharzes. Der Ort ist mit seinen 600 bis 900 Höhenmetern die höchstgelegene Bergstadt im Harz. Die Nationalparkgemeinde ist bekannt für ihre im Frühjahr und Sommer bunte blühenden Bergwiesen, für ihre offene Lage auf dem sonnenbeschienenen Hochplateau sowie für ihre insgesamt mehr als 200 Kilometer langen Wanderwege durch den Nationalpark Harz.
Nationalpark-Kunstausstellung „Natur – Mensch“
Die vom Nationalpark Harz umgebene Bergstadt Sankt Andreasberg ist in diesem Jahr wieder Ausrichter der erfolgreichen Nationalpark-Kunstausstellung „Natur – Mensch“. In der Bergstadt werden vom 19. September bis zum 16. Oktober verschiedene Arbeiten aus den künstlerischen Bereichen Malerei, Fotografie, Bildhauerei und Installation zum Thema „Natur – Mensch“ präsentiert.
Die Nationalpark-Kunstausstellung „Natur – Mensch“ wird am Samstag, den 18. September 2010 um 19 Uhr in der Rathaus-Scheune in Sankt Andreasberg im Rahmen einer Vernissage eröffnet. Bis zum 16. Oktober 2010 ist die Ausstellung täglich von 11 bis 17 Uhr auf der "Sankt Andreasberger Kunstmeile“, bestehend aus Rathausscheune, Sankt Andreaskirche, Martini-Kirche und Kurpark, zu besichtigen.
- Mehr Informationen auf www.nationalpark-harz.de und www.oberharz.de

