Bergstadt Sankt Andreasberg

St. Andreasberg wurde erstmals 1487 urkundlich erwähnt. Seit 1521 ist die Stadt eine der sieben ehemals freien und selbstständigen Bergstädte des Oberharzes. Der Ort ist mit seinen 600 bis 900 Höhenmetern die höchstgelegene Bergstadt im Harz. Die Nationalparkgemeinde ist bekannt für ihre im Frühjahr und Sommer bunte blühenden Bergwiesen, für ihre offene Lage auf dem sonnenbeschienenen Hochplateau sowie für ihre insgesamt mehr als 200 Kilometer langen Wanderwege durch den Nationalpark Harz.